Triton Sternen-Imperium
Aus STNE-Wiki
Hier entsteht die Beschreibung vom Triton Sternen-Imperium.
Inhaltsverzeichnis |
MITGLIEDSWELTEN IM TRITON STERNEN-IMPERIUM
Das Triton Sternen-Imperium setzt sich aus dem Triton Sternen-Reich und den autarken Mitgliedswelten zusammen. Das Triton Sternen-Reich besteht aus dem Heimatplaneten und den ursprünglich besiedelten Planeten und Asteroiden. Auf autarken Mitgliedswelten lebt die Bevölkerung nach eigenen Wünschen und bestellt, nach eigenen Vorstellungen und Idealen, ihre jeweiligen Oberhäupter und internen Verwaltungen selbst. In allen interstellaren Angelegenheiten werden diese Welten vom Triton Sternen-Imperium vertreten und erhalten über das Imperium den Zugang zu interstellaren Gütern. Zusätzlich übernimmt das Imperium den Schutz vor externen Bedrohungen. Bewohner aller Mitgliedswelten können uneingeschränkt, die persönliche Eignung vorausgesetzt, den (imperialen) Triton Streitkräften oder den (imperialen) zivilen interstellaren Raumfahrtorganisationen beitreten.
Kern-Imperium (=Triton Sternen-Reich):
- - Aulis (Regierungssitz Kristallpalast) und weitere Kolonien
Autarke Mitgliedswelten:
- - Das Dreifache Land
- - Auenland (mit seinen Kolonien)
- - Khaganat Valeria (mit seinen Kolonien)
Besonderheiten der verschiedenen Kolonien wie z. B. Gesellschaftssystem der einzelnen Mitgliedswelten, Speisen, Getränke, Tiere und Sehenswürdigkeiten werden in den SKN und SSKN-Beiträgen erwähnt. Ev. werden zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Kapitel für die einzelnen Kolonien ergänzt)
INNERE ORGANISATION UND POLITIK
Der Herrscher:
Seine Erhabenheit Triton
Der Triton ist mit absoluter Macht über das Triton Sternen-Reich ausgestattet und ist zusätzlich Oberhaupt über weitere Reiche die sich seinem Imperium angeschlossen haben. (siehe Triton Sternen-Imperium). Für die Umsetzung seiner Herrschaft stützt er sich auf 3 Säulen:
- - Imperial-Rat (TIR)
- - Zivilverwaltung (TZV)
- - Streitkräfte (TSK)
Insignien und Farben:
Es gibt zwei imperiale Insignien. Die Muschelschnecke und den Dreizack. Die Muschelschnecke steht für den Handel und die Anpassungsfähigkeit. Der Dreizack steht für die Wehrhaftigkeit.
Die Farben des Imperiums sind Triton-Blau und Imperial-Silber. Zusätzlich werden auch Triton Imperial-Rat-Grün und Zentralkomando-Orange verwendet.
Der Seneschall:
Der Seneschall wird vom Triton auf Lebenszeit ernannt und kann nicht abgesetzt werden. Der Seneschall ist Berater und Sprecher des Triton. Seine wichtigste Aufgabe ist es die Triton-Wahl zu organisieren und für einen rechtmäßigen Ablauf dieser zu sorgen.
Imperial-Rat:
Berater-Gremium bestehend aus mindestens 50 Personen. Jedenfalls Mitglieder sind der General-Minister (Zivilverwaltung), der General-Raummarschall (Militär) und die Oberhäupter (bzw. deren bevollmächtigte Vertreter = General-Konsul) der autarken Mitgliedswelten des Imperiums.
Triton-Nachfolge:
Jede Verwaltungseinheit muss jährlich Zwei Abkömmlinge, die im laufenden Jahr das 10. Lebensjahr erreicht haben, an den Herrscherpalast übergeben werden. Diese erhalten eine mehrstufige Eliteausbildung für eine militärische oder zivile-Karriere und sind, abhängig vom Ergebnis ihrer Abschlussprüfung, Anwärter selbst Triton zu werden.
Nach dem Tot eines Triton können sich alle Anwärter, die mindestens das 40. Lebensjahr erreicht aber das 60. Lebensjahr nicht überschritten haben, für die Nachfolge registrieren lassen. Man nennt Sie dann Assessor. Es sind mindestens 5 Assessoren nötig, melden sich weniger, so wird mittels Losziehung die Assessoren-Liste ergänzt. Assessoren legen ihren Namen, alle Bindungen, Vermögenswerte, Rechte und Verpflichtungen ihres bisherigen Lebens ab.
Mitglieder und ehemalige Mitglieder der Regierung (zivil und militärisch) oder des Imperial-Rates verlieren mit Antritt ihrer Ämter den Anwärter-Status und können daher niemals Triton werden.
Die Triton-Wahl:
Verantwortlich für die Organisation ist der Seneschall. In einem Konklave, das im abgeriegelten Kristallpalast stattfindet, wird der nächste Triton gewählt. Die Assessoren müssen sich dem Triton Imperial-Rat stellen und von ihrer Eignung überzeugen. In mehreren Runden, in denen ungeeignete Assessoren nach und nach ausgeschieden werden, wird der nächste Triton gewählt. Die Assessoren stehen bei der Verkündung des Ergebnisses einer jeden Runde in einer speziellen Kammer, gescheiterte Assessoren werden mit einem triton-blauen Plasmastrahl der gen Himmel gerichtet ist entfernt, dieser Plasmastrahl verfärbt sich dabei und eine schwarze Plasmalanze ist kurz am Tages-Himmel über dem Kristallpalst zu sehen. Ist nur noch ein Assessoren übrig wird der Plasmastrahl den Nachthimmel über dem Kristallpalst triton-blau erleuchten und damit den Abschluss der Wahl verkünden.
ORGANIGRAMME
Struktur des Imperiums
(in Ausarbeitung)
Militärische Organisationsstruktur und Ränge inkl. der zivilen Würdenträger
(in Ausarbeitung)
HERKUNFT UND GESCHICHTE VON DER ANKUNFT IM DELTA QUADRANTEN BIS ZUR GRÜNDUNG DER STERNEN-IMPERIUMS IN DER GEGENWÄRTIGEN FORM
Ära der Anfänge:
Die Tritonen sind ein Volk dessen Ursprünge im Alpha Quadranten liegen. In ferner Vergangenheit befanden sich Flotten von Vulkaniern und Klingonen in einer erbitterten Raum-Schlacht. Einige Ferengi hatten sich am Rande des Kriegstreibens versammelt um das Schlachtfeld nach den Kämpfen nach Wertvollem zu durch kämmen um damit Profit zu machen. Als die Schlacht am Höhepunkt war und alle Aufmerksamkeit auf dem Kriegshandwerk galt wurden alle von einer Raumanomalie überrascht und in den Delta Quadranten versetzt. Dabei wurden alle noch funktionsfähigen Schiffe schwerstens beschädigt und die Besatzungen hatten keine andere Wahl als den einzigen Planeten der in Reichweite war anzusteuern.
Ära der Hochlords Khagan:
Nach jahrelangen Bodenkämpfen zwischen den 3 Völkern kam Hochlord Khagan mit seinem kleinen Volk den Khaganern (Menschen) auf den Planeten und brachten, neben moderner Technik, auch Frieden zwischen den Parteien. Im Laufe der Jahre vermischen sich die ursprünglichen Völker und sehen sich nun mehr alle als Khaganer, obwohl der menschliche Anteil der ursprünglichen Reichsgründer der geringste war. Der auch Herrscher-Titel bleibt Hochlord Khagan. Die Kolonie wächst und es werden ein nahe gelegener Asteroid und in weiterer Folge ein Wasserplanet bevölkert. Die Zivilisationsentwicklung bricht dann aber unter der Herrschaft mehrerer selbstsüchtiger Anführer ein.
Ära des Gottes Triton:
Triton (ein griech. Gott des Meeres, im Exil auf genanntem Wasserplaneten) unterwirft die zugewanderten Khaganer und macht sie zu seinem Volk, die Tritonen. Bei einem Zusammentreffen der beiden Kontrahenten wird ein Abkommen getroffen: Triton übernimmt die Oberherrschaft, das Volk nennt sich fortan als Tritonen betet nur ihn als einzigen Gott an. Die Vertretung des Volkes nach außen, sowie das Militär und die Forschung stehen unter seiner alleinigen Kontrolle. Im Gegenzug erhält Hochlord Khagan die Kontrolle über Wirtschaft, Bildung und Innere Sicherheit.
Bedingt durch Angriffe mit der biologischen Waffe des Delta Quadranten, den Tribbels, hat man die kulinarische Spezialität, der Tritonen, gebratener Tribbel mit Algensalat kreiert. Diese Spezialität hat sich aus der Notwendigkeit die Tribbel-Bestände zu reduzieren entwickelt. Man hat aus der Not eine Tugend gemacht und darf sich nun (zu recht) als führend in der Zubereitung von Tribbels betrachten. Fertiggerichte werden in den ganzen Quadranten geliefert, die Nachfrage kann kaum gestillt werden.
Ära der Schlümpfe (auch Ära der Finsternis)
Knappheit an Arbeitskräften führt zur Notwendigkeit der Erschaffung einer großen Anzahl künstlicher Lebensformen (die Schlümpfe). Nach dem bereits hunderte dieser kleinen Wesen hergestellt sind, wird man bei der Produktion unvorsichtig und es passiert ein folgenschwerer Fehler. Ein intelligenter Schlumpf mit göttlichen Fähigkeiten wird geschaffen (Papa Schlumpf ). Papa Schlumpf übernimmt die Herrschaft über die Schlümpfe aller Planeten. Nachdem Triton von Papa Schlumpf vernichtet wurde, wird auch Hochlord Khagan ermordet und das gesamte Volk der Tritonen unterworfen. Die Tritonen fristen ein Dasein als Geknechtete und Entrechtete.
Ära der Befreiung
Tritonen Forschern gelingt ein Quantensprung in der militärischen Forschung. Heimlich wird, von den zur Zwangsarbeit auf einem Industrie-Asteroiden gezwungenen Tritonen, eine Flotte überlegener Kriegsschiffe hergestellt. Unbemerkt von den Schlümpfen werden geheime Gespräche mit dem Ausbildungszweig der [Allianz: 465] aufgenommen. Einige Planeten werden von Raumpiraten geplündert, die Streitkräfte der Schlümpfe werden dabei auf mehreren Planeten vollkommen aufgerieben. Die Tritonen-Flotte bringt diese Planeten unter ihre Kontrolle und nützt sie zum Ausbau ihrer Kräfte. Die Verhandlungen mit dem Ausbildungszweig der [Allianz: 465] über einen Beitritt der Tritonen können positiv abgeschlossen werden. Nach und nach können alle von den Schlümpfen kontrollierten Flotten, Militäranlagen und Siedlungen übernommen werden. Die verbliebenen Schlümpfe werden auf den Exil-Planeten umgesiedelt.
Ära der Gründung des Tritonen Sternen-Reiches
Nachdem man sich von der Unterdrückung befreit hatte, wurden lokale zivile Regierungssysteme errichtet, oft war der Geltungsbereich der einzelnen Regierung nur auf eine Siedlung beschränkt. Doch die verschiedenen Anführer mussten erkennen, dass jeder von ihnen alleine nicht bestehen konnte. Die Raumfahrt wurde nur sehr lokal und von unzuverlässigen Raumfahrern betrieben diese waren nun das einzige Bindeglieder der Tritonen. Dieser Zustand sollte nicht länger hingenommen werden. Man wollte unabhängig von anderen Völkern am interstellaren Handel teilnehmen und die Bande zwischen den verschiedenen Clans sollten gestärkt werden. Um dies zu bewerkstelligen sollte ein kluger und weiser Anführer über alle Clans gefunden werden und das Tritonen Sternen-Reich wurde begründet. Es wird festgelegt, dass der Titel des Herrschers über die Tritonen, zu Ehren des einst ermordeten Oberherrschers, fortan Triton sein sollte. Ein Triton wird gewählt und übernimmt die Regierungsgeschäfte des Tritonen Sternen-Reiches. Das Gesetz zum Verbot der Schaffung von künstlichem Leben wird, neben vielen weiteren Gesetzen, beschlossen. Nach und nach zeigt sich, dass die basisdemokratische Struktur des Reiches oft nur zu Stillstand und Stagnation führt oder populistische, parteiische, machthungrige aber meist inkompetente Personen die Wahlen gewinnen. Einerseits mussten die bürokratischen Hürden reduziert werden andererseits die Qualität der Anführer sichergestellt werden.